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| [Minardi] | [Stewart] |
| Ex Fahrer |
| [Marc Surer] | [Keke Rosberg] | [Hans-Joachim Stuck] |
| [Olivier Beretta] | [Gerhard Berger] |
| Presse - Diverse Leute |
| [Bernie Ecclestone] | [Flavio Briatore] | [David Richards] |
| [Willy Weber] | [Presse] | [Diverse] |
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Aktive Fahrer Ralf Schumacher «Auch Michael kann nicht zaubern.» (Ralf Schumacher in der «Stuttgarter Zeitung» über die WM-Chancen seines Bruders) «Ich esse zuviel Süsses.» (Jordan-Pilot Ralf Schumacher in «F1 Racing» auf die Frage, was seine schlimmste Angewohnheit sei) «Wenn man kein gutes Auto hat und nicht weiss, wie man es verbessern kann, dann muss man auch kein neues bauen. » (Ralf Schumacher über sein Jordan-Team) Michael Schumacher «Jetzt können die italienischen Medien nicht mehr sagen, ich würde ihre Sprache nicht sprechen. » (Michael Schumacher, der einen Werbespot für den neuen Fiat Multipla gleich in drei Sprachen drehte italienisch, englisch und deutsch) «Klar ist sie das. Und sie hat nur gemeckert.» (Ferrari-Pilot Michael Schumacher auf die Frage, ob Tochter Gina-Maria schon mal mit Papa im Auto mitgefahren sei) «Würde es sich um Tiere handeln, würde man sie einschläfern. Ich bin hier allerdings nicht sicher, ob man in diesem Fall überhaupt von Menschen sprechen kann.» (Michael Schumacher über Fussball-Hooligans) «Hin und wieder ruft der Präsident an und sagt sinngemäss: Denk' daran, dass wir am Sonntag ein Rennen haben ... » (Michael Schumacher auf die Frage, ob Ferrari seine Fussballspielerei nicht als zu riskant einstufe) «Wenn wir den Grossen Preis von San Marino damit gewinnen, wird jeder Italiener solche Flügel auf seinen Fiat Punto schrauben.» (Michael Schumacher vor dem Imola-WM-Lauf zu den inzwischen verbotenen Zusatzflügeln) «Nein, ein besseres.» (Michael Schumacher auf die Frage, ob Ferrari nun ebenfalls ein so wirkungsvolles System, mit zweitem Bremspedal wie McLaren - Mercedes entwickle) «Indem ich meine Tochter knuddle.» (Michael Schumacher auf die Frage, wie er die Enttäuschung von Australien wegzustecken gedenke) «Formel 1 ist dagegen wir Autofahren mit Air-condition.» (Michael Schumacher zu Hitzerennen im Sportwagen) «Mein einziger Fehler waren zwei Schnäpse, die ich gleich nach meinem Sieg getrunken habe.» (Ungarn-Sieger Michael Schumacher in «Blick») «Ich kann dazu nur sagen, dass ich keine Forderung gestellt habe, sondern ein Angebot erhalten hatte und auf dieses Angebot zurückgekommen bin. Mir ist nicht klar, was Herr Hubbert weiss oder nicht weiss. Ich persönlich habe zu einer gewissen Zeit ein Gespräch mit Ron Dennis und Norbert Haug gehabt, zusammen mit Willi Weber. Da wollte ich überhaupt nicht über Zahlen reden, weil die im Vorfeld schon klar und gar nie ein Diskussionspunkt waren. Diese Zahlen wurden schon sehr früh genannt. Wenn sich die Zahlen dann von der anderen Seite her ändern und wir damit nicht zufrieden sind, so ist das deren Problem und nicht unseres. Herr Hubbert ist vielleicht nicht ganz in alle Details involviert, um zu wissen, was da wirklich gelaufen ist.» (Michael Schumacher zu Mathias Brunner von Motor Sport Aktuell) Heinz-Harald Frentzen «Sehr gut. Ich habe mir erst vor kurzem einen Mercedes gekauft.» (Heinz-Harald Frentzen in «Sonntag aktuell» auf die Frage, wie seine Beziehung zum Hause Mercedes sei) «Mein Hals fühlt sich an, als hätte ich ein Viagra geschluckt.» (Heinz-Harald Frentzen am Donnerstag über die Schwellungen nach dem Magny-Cours-Testunfall) «Wenn ich in Kanada nicht nachgegeben hätte, hätten sich zwei Teams neue Fahrer suchen müssen.» (Heinz-Harald Frentzen zur Aktion von Michael Schumacher, der ihn ins Kiesbett gedrängt hatte) «Unser Briefing fand auf dem Klo statt.» (Heinz-Harald Frentzen über das Ungarn - Wochenende, als er an einer Salmonellen - Vergiftung erkrankte) Jacques Villeneuve «Ich weiss gar nicht, auf welchem Planeten dieser Mensch lebt, wahrscheinlich auf dem Planet Michael.» (Jacques Villeneuve über Michael Schumacher) «Ein Team für alte Piloten, die ihre Karriere beenden wollen. Wer dort fährt, kommt nirgendwo anders mehr unter.» (Jacques Villeneuve in «Focus» über Ferrari) «Ich würde mich nicht wohl fühlen, wenn mein Stallgefährte aus vertraglichen Gründen sich hinter mir anstellen muss. Aber es muss das Leben Schumis ganz schön erleichtern.» (Weltmeister Jacques Villeneuve in «Autohebdo») «Political Correctness. Dieses Verbiegen, dieses Lügen, dieses Scheinheilige - das finde ich schrecklich.» (Jacques Villeneuve auf die Frage des Schweizer «Brückenbauer», was er am meisten hasse) «Ich dachte - oh-oh, das wird weh tun.» (Williams - Pilot Jacques Villeneuve über seine Gedanken beim 290-kmffi-Crash am Freitag in Raidillon) Alexander Wurz «Ich bete, dass Ferrari in diesem Jahr den WM-Titel holt. Denn immer wenn sie einen Titel erobert haben, sind anschliessend in einen Tiefschlaf gefallen.» (Benetton-Pilot Alexander Wurz mit eigener Logik und Blick auf 1999 in «Bild am Sonntag») Pedro Diniz «Es gibt hier eine Menge Kurven und Geraden, aber ich glaube, es wird schwer, eine Abstimmung unseres Autos für das Rennen zu finden.» (Arrows-Pilot Pedro Diniz zur Magny-Cours-Strecke) Damon Hill «Der soll ruhig sein und lernen, wie man einen fairen Zweikampf führt.» (Damon Hill zu Schumis Kritik nach dem GP Kanada) Mika Häkkinen «Nein.» (Monaco-Sieger Häkkinen auf die Frage des Zweitplazierten Fisichella, ob er auch mal gewinnen dürfe.) «Die Hochzeit wird ganz schlicht nach finnischer Tradition. Wie das vor sich geht, weiss ich aber ehrlich gesagt nicht. Ich war noch nie auf einer Hochzeit.» (Mika Häkkinen in «BILD am Sonntag») «Mein grösster Fehler ist wohl, dass ich Angst habe, Fehler zu begehen.» (McLaren-Star Mika Häkkinen in «Bild am Sonntag») «Schildkröten - weil sie so wundervoll langsam sind.» (Melbourne-Sieger Mika Häkkinen gegenüber der «BILD am Sonntag» über sein Lieblingstier) David Coulthard «Jedesmal, wenn ich eine Rolle Klopapier kaufen gehe, denke ich - wow! Was für eine Strecke, um Formel 1 zu fahren!» (Wahl-Monegasse David Coulthard über Monaco) «So lange wir vor Michael bleiben, ist das in Ordnung.» (McLaren-Star David Coulthard zum Vorwurf, er und Häkkinen würden sich gegenseitig Punkte wegschnappen und Schumacher würde davon profitieren) «Surfen auf Sylt bei Windstärke 9? Viel zu gefährlich! Ich riskiere doch nicht mein Leben ... » (McLaren - Mercedes - Pilot David Coulthard) Jean Alesi «Vorm GP eine schwarze Katze zu sehen, das stört mich.» (Sauber-Pilot Alesi im Zürcher «Tages Anzeiger) «Stimmt es, dass Schumacher jeweils hier schläft, wenn er testet? Das hätte ich mir nie erlaubt. Für mich war dieses Haus immer wie ein Tempel. Dort drin zu schlafen, wäre für mich gewesen, wie in der Kirche zu Abend zu essen.» (Jean Alesi beim Sauber - Test in Fiorano über jenes Haus, in dem Enzo Ferrari zu wohnen pflegte) «Sauber hat mir den Spass an der Formel 1 zurückgegeben.» (Jean Alesi in der «Stuttgarter Zeitung) «Ich bringe nach Belgien einige Knoblauchknollen mit, die wir in die Garagen legen.» (Der aus Sizilien stammende Jean Alesi in «Blick» zur Sauber-Pechsträhne und wie er sie beenden will) Olivier Panis «Monaco ist die einzige moderne Formel-1-Strecke, wo der Fahrer wichtiger ist als das Auto.» (Olivier Panis, Monaco-Sieger 1996) Eddie Irvine «Von denen, die am lautesten schreien, sind einige Jean Todt in den letzten Wochen am Rockzipfel gehängt, nur um meinen Platz bei Ferrari einnehmen zu können.» (Eddie Irvine in der «Stuttgarter Zeitung») «Ich wünschte, die FIA würde mehr voraus denken, als nur zu reagieren und technische Lösungen zu verbieten.» (Ferrari Pilot Irvine zum Verbot der X-Flügel) «Seit Saisonbeginn muss ich Rennen mit schmerz hemmenden Spritzen fahren. Wir fummeln ständig am Sitz herum, aber nichts hilft - nach fünf Runden ist mein Rücken taub.» (Ferrari-Pilot Eddie Irvine) «Es ist peinlich, den Leuten weismachen zu wollen, ich sei Micky Maus vom Planeten Zog, und zu erwarten, dass dies tatsächlich jemand glauben wird.» (Ferrari - Pilot Irvine zum Vertuschen von Stallorder) Rubens Barrichello «Das war ein trauriger Tag für den Sport. Solche Absprachen sind nicht im Sinne der Formel 1.» (Stewart-Fahrer Rubens Barrichello über den Platzwechsel der McLaren-Fahrer) Mika Salo «So lange ich es nicht sein kann, ist mir das wurscht.» (Arrows-Pilot Mika Salo auf die Frage, wer 1998 Formel-I-Weltmeister werde) Toranosuke Takagi «Ich habe nicht mit einem Wintereinbruch gerechnet» (Tyrrell-Pilot Toranosuke Takagi am Freitagmorgen, als das Thermometer kümmerliche 6 Grad zeigte) Stimmen vom Team Mercedes «Monza wäre auch gut. » (Mercedes - Rennchef Norbert Haug auf die Frage der «Welt», ob es eine besondere Genugtuung wäre, den WM-Titel am Nürburgring zu sichern) «Wenn der VW-Vorstandsvorsitzende all das auch tatsächlich machen würde, worüber er diskutiert, müssten wir uns auf einiges gefasst machen.» (Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert über die Formel-1-Pläne von VW-Chef Ferdinand Piech) «Wieso? Trauen Sie mir die Mädels etwa nicht zu?» (Mercedes -Motorsportchef Norbert Hang zur «Handelsblatt»-Feststellung, er passe doch gar nicht in die Welt der Moneten, Motoren und Mädchen) «Der Sound der Rennmotoren klingt für mich ähnlich wie eine klassische Musik von Beethoven.» (Mercedes - Motorenkonstrukteur Mario Illien in der Schweizer Zeitung «Sport») «Manche Triebwerke sehen selbst in der Formel 1 aus wie Kamele mit Höckern.» (McLaren-Cheftechniker Adrian Newey im «Stern») «Im Fussball hindert ein Spieler auch nicht den eigenen Stürmer am Torschuss.» (Mercedes - Rennleiter Norbert Hang Über die Stallregie im McLaren-Team) «Angesichts der Leistung von David Coulthard und Mika Häkkinen stellt sich die Fahrerfrage zur Zeit nicht. » (Mercedes - Benz - Vorstandsmitglied Jürgen Hubbert auf die Frage der «Welt am Sonntag», ob ein deutscher Fahrer wie Schumacher ein Thema sei) «Wer denkt, dass unsere Rundenzeiten durchs Bremsen zustande kommen, der macht einen Fehler.» (Mercedes - Sportleiter Norbert Hang) «Nach diesem Sieg dürfte es schwerfallen zu sagen, wir haben nicht die Favoritenrolle. » (Mercedes - Benz - Vorstandsmitglied Jürgen Hubbert) «Ich weiss, dass mich die Leute für arrogant halten. Und ich fühle mich nicht wohl dabei. In Wirklichkeit bin ich extrem schüchtern, mag nicht vor vielen. Leuten reden, habe Berührungsängste bei Menschen, die ich nicht kenne. » (McLaren-Chef Ron Dennis in «Bild am Sonntag») «Extreme Forderungen. So extreme Forderungen, dass ich sein Engagement gegenüber der Belegschaft nicht hätte vertreten können» (Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert in den «Salzburger Nachrichten zur Frage, was die Gespräche zwischen Michael Schumacher und Mercedes zum Scheitern gebracht hätten») «Spekulationen über deutsche Fahrer sind immer ein deutsches Thema. Als Unternehmen brauchen wir sie nicht, sie sind sogar kontraproduktiv. Wir fahren um eine Weltmeisterschaft, nicht um eine deutsche Meisterschaft.» (Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert zu Mathias Brunner Motor Sport Aktuell) Benetton «Fisichella schaute sich bei Wurz germanische Tugenden wie Fleiss und konzentriertes Arbeiten ab. Wurz lernte Fisico, dass man auch gelassen durchs Leben gehen kann.» (Benetton-Teamchef David Pichards in «sport auto») «Benetton-Dirigent David Richards möchte mit seiner BOY-Group weiter im Konzert der Grossen mitspielen.» (Aus der Pressemappe zum A1-Ring-GP) «Es sind viele Leute aus der Formel 1 im Gefängnis gelandet. Es laufen aber mindestens noch genauso viele rum, die dort landen müssten.» (Benetton-Technikehef Pat Symonds in «sport auto») Ferrari «Wir behalten ihn sicher.» (Fiat-Ehrenpräsident Gianni Agnelli über Schumi) «Ohne Schumacher wäre die Formel 1 eine Weltmeisterschaft von Taxifahrern.» (Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo) «Bei den Silberpfeilen leiden einige unter Paranoia.» (Ferrari - Rennleiter Jean Todt in «Blick») «Es ist, als ob Michael ohne Besteck zum Essen ginge. Er macht sich Flecken.» (Der frühere Ferrari-Pressesprecher Giancarlo Baccini über Michael Schumachers jüngste Vorstellungen) «Bei Michael Schumachers Crash mit David Coulthard dachte ich, ich werde ohnmächtig.» (Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo) «Für mich ist Häkkinen neben Schumacher und Villeneuve der dritte Top-Fahrer im Feld.» (Ferrari-Chef Luca di Montezemolo im «STERN») «Wenn wir etwas Verbotenes im Auto hätten, so wüssten mindestens 15 Leute davon. Glauben Sie, so ein Geheimnis wäre auf Dauer unter der Decke zu halten?» (Ferrari-Cheftechniker Ross Brawn in der «Stuttgarter Zeitung» zu Schummel-Vorwürfen gegen Ferrari) «Du fühlst dich wie beim ersten Rendezvous. » (Ein Ferrari-Mechaniker im «Corriere dello Sport» über das Gefühl vor dem Boxenstopp) «Schumacher ist mit keinem Fussballspieler der Gegenwart zu vergleichen. Da fällt mir höchstens Pele ein.» (Gianni Agnelli, graue Eminenz des Fiat - Konzern, über Ferrari-Pilot Michael Schumacher) Prost «In Startreihe 3 zu stehen, schaffst du schnell. In die erste vorzustossen, erfordert einen kolossalen Aufwand.» (Bernard Dudot, Technischer Direktor von Prost) «Unsere Schwierigkeiten haben unser Ziel nicht verändert: Am Ende der Saison 1998 eines der Topteams zu sein.» (Peugeot-Generaldirektor Frederic Saint-Geours) «In Monza bin ich unschlagbar.» (Rui de Castro, der für Peugeot am Motoren-Prüfstand Grand-Prix-Simulationen ausführt) «Ich liebe es, wenn mir das Leben Hindernisse in den Weg stellt. Momentan bin ich also ein sehr glücklicher Mann.» (Technikehef Bernard Dudot über die technischen Probleme bei Prost) Williams «Ob Sie's glauben oder nicht - in Frankreich fand noch eine andere Grossveranstaltung als die Fussball-WM statt.» (Aus einem Williams-Pressecommunique) «Geht es darum, dass Känguruhs nicht rauchen sollten?» (Frank Williams über die Kontroverse in Australien, dass die Zigarettenmarke Winfield mit dem Känguruh, einem der Wahrzeichen des Landes, wirbt) Jordan «Damon Hill hat über Siege gesprochen, nicht ich.» (Eddie Jordan über bislang verpasste Saisonziele) «Schumi geht zu Mercedes. Der Deal ist doch längst getan.» (Teamchef Eddie Jordan in Sport-Bild) Peter Sauber «Da wir Schweizer noch nicht so weit sind, uns mit den Europa-Sternen zu schmücken, verwenden wir als Übergangslösung die uns viel näher stehenden Kühe.» (Peter Sauber über den neuen Kleber auf Alesis Auto) Tyrrell «Nein, denn wir konnten im ganzen Fahrerlager leider keine auftreiben.» (Tyrrell-Technikchef Postlethwaite zur Frage, ob er in Hockenheim eine Jungfrau geopfert habe - wie nach dem missglückten Samstag-training angekündigt) BAR «Die anderen Rennställe stehen nicht mit Herzlich Willkommen-Schildern an der Piste, wenn wir einsteigen.» (BAR - Teamchef Craig Pollock in «Focus») Ex Fahrer Keke Rosberg «Der Körper erlebt bei einem Unfall so hohe Adrenalinstösse, dass im Kopf überhaupt keine Panik aufkommt.» (Ex-Formel-l-Pilot Keke Rosberg in «Focus») «Bei Ferrari ist alles auf Michael Schumacher abgestimmt. Was machen diese Leute, wenn Michael mal krank wird?» (Ex-Formel-1-Champion Keke Rosberg in der «Welt am Sonntag») Hans-Joachim Stuck «Am nächsten Tag kommt der Schweinehund dann doch.» (Hans-Joachim Stuck in «Bild» über die Reaktion eines Rennfahrers nach einem schweren Unfall) «Jetzt kann Ferrari nur noch ein Wunder retten. Etwa drei Regenrennen in Serie.» (Hans-Joachim Stuck in BILD) Olivier Beretta «Am Strand. » (Der Monegasse Olivier Beretta, zehnfacher GP-Teilnehmer 1994, zur Frage, wo er den Renntag verbringe) Marc Surer «Irgendwie geschieht's ihnen recht, wenn es nicht läuft.» (Mare Surer auf DSF über das Pros t-Team, das Jordan für 1998 die Peugeot-Motoren weggeschnappt hatte) Gerhard Berger «Wenn Ferrari den Weltmeistertitel nicht geschafft hat, bis wir dazukommen, hat Konzernleiter Gianni Agnelli das Team sowieso aufgelöst.» (BMW - Rennleiter Gerhard Berger in der «Woche») Presse - Diverse Leute Bernie Ecclestone «Ich möchte kein Milliardär sein - ich möchte nur wie einer leben.» (Bernie Ecclestone) «Ich habe allmählich die Nase voll, wenn ich die ganzen Beschwerden über Michaels Fahrstil höre.» (Formel-l-Drahtzieher Bernie Ecclestone in «Stuttgarter Zeitung») «Alles, womit er zu tun hat, sind Schwierigkeiten und Beschwerden. Er bekommt nie gute Nachrichten.» (Formel-1-Drahtzieher Bernie Ecclestone in «auto motor und sport» über Karel van Miert, Chef der EU Wettbewerbskommission) Willy Weber «Etwas mehr Aufmerksamkeit für seinen Job würde guttun. Erst wer Erfolg hat, kann sich Zeit für seine Spielzeuge nehmen.» (Manager Willi Weber über Ralf Schumacher) «Wenn Michael einen McLaren-Mercedes fährt, gewinnt er 17 von 16 Rennen.» (Schumi-Manager Willi Weber in «sport auto») David Pichards «Fisichella schaute sich bei Wurz germanische Tugenden wie Fleiss und konzentriertes Arbeiten ab. Wurz lernte Fisico, dass man auch gelassen durchs Leben gehen kann.» (Benetton-Teamchef David Pichards in «sport auto») «Benetton-Dirigent David Richards möchte mit seiner BOY-Group weiter im Konzert der Grossen mitspielen.» (Aus der Pressemappe zum A1-Ring-GP) Flavio Briatore «Du fährst in der Formel 1 nicht zum Sonntagspicknick.» (Ex- Benetton - Teamchef Flavio Briatore über Schumi, der in neun Grand Prix fünf Kollisionen hatte) Diverse Leute «Es gibt Menschen, die erst reden und dann denken.» (Hans-Ludwig Grüschow, Chef der Stiftung Deutsche Sporthilfe, über Schumachers Aussage, wonach Fussball-Hooligans nicht als Menschen bezeichnen könne und vielleicht wie Tiere einschläfern sollte) «Der Fahrer des roten Ferrari wird gebeten, sein Auto umzuparken. Er blockiert einen silbernen Mercedes mit finnischen Kennzeichen. » (Der Stadionsprecher beim RTL-Benefiz-Fussballspiel mit Michael Schumacher) «Es gibt Menschen, die erst reden und dann denken.» (Hans-Ludwig Grüschow, Chef der Stiftung Deutsche Sporthilfe, über Schumachers Aussage, wonach Fussball-Hooligans nicht als Menschen bezeichnen könne und vielleicht wie Tiere einschläfern sollte) «Zur Formel 1 möchte ich mich nicht äussern. Wir reden hier doch über Sport. » (Leichtathletik-Olympiasieger Dieter Baumann im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF) «In einen Silberpfeil steigt man nicht ein und aus wie in eine Strassenbahn. Das ist eine Ehre.» (Silberpfeil-Fahrer Manfred von Brauchitsch, 92) Presse «Das elfte Rennen in Hockenheim legt die Träume von Maranello auf Eis.» («Gazzetta dello Sport») «Ferrari geht die Luft aus.» («Corriere della Sera») «McLaren fliegt, Michael Schumacher muss zuschauen. Und dies ausgerechnet dort, wo neun von zehn Zuschauer angezogen sind wie Schumi» («La Repubblica») «Michael Schumacher war auf seiner Hausstrecke lediglich Zuschauer.» («EI Pais») «Häkkinen fährt wie ein Mann, der weiss, dass die Weltmeisterschaft ihm gehört.» («The Times») «Michael Schumachers Hoffnungen sind vor den Augen seines Publikums zerbröckelt.» («The Independent») «Der Mann ohne Grip: Schumacher verliert immer öfter die Bodenhaftung, auch abseits der Piste. » («Die Woche») «Nadelstiche an der Leitplanke zur Unsportlichkeit.» («Die Welt» über das verbale Duell zwischen Verantwortlichen von McLaren und Ferrari) «... und mit seinem Teamkollegen Eddie Irvine, den Schumacher zuweilen einsetzt wie Don Quichotte seinen Knappen Sancho Pansa» (Aus dem «Stern») «Schumacher benötigt nun göttliches Eingreifen. » (Aus der «Daily Mail») «Schumacher weiss, wie man die Elemente bändigt. Der Regen ist sein Verbündeter - um nicht zu sagen: sein Freund.» («France Soir») «Schumis Sieg hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.» («The Times») «Rennleitung schenkte Schumacher den Sieg!» («Bild») «Hinter Ferrari und McLaren haben die übrigen Fahrer das Gefühl, an einem anderen Rennen teilgenommen zu haben. » («La LibAration» über den Magny-Cours-GP) «o Kohle mio.» («Stern»-Titel einer Story darüber, wie sich das Ferrari-Budget zusammensetzt) «Eigentlich fehlt der Formel 1 nur noch James Bond.» (Die «Gazzetta dello Sport» über die Geheimniskrämerei und das gegenseitige Ausspionieren) «Ferrari denkt darüber nach, dass viele Feinde zu haben zwar eine grosse Ehre sei, aber auch sehr dumm.» (Die italienische Zeitung «Corriere dello Sport) «Der berühmteste Québécois nach Céline Dion.» (Die lokale «La Presse» über Jacques Villeneuve) «Das Duell Schumacher-Wurz war mehr als nur entscheidend für die WM. Es war die Ankündigung eines bevorstehenden Generationswechsels.» (Aus dem italienischen «Messaggero») «Häkkinen dominiert die Formel Langeweile.» («Gazzetta dello Sport») «Denkbar wäre sogar ein Revival von der historischen Nobelmarke Horch.» («BUNTE» über die Formel-1-Pläne von VW) «Wenn wir wählen müssten, welcher Formel-1-Schumi uns der liebste ist, dann nähmen wir Heinz-Harald Frentzen.» («Stuttgarter Zeitung») «Bis auf Villeneuve sind die Piloten sponsorengerecht gekleidet, reden Sprachhülsen, unerträgliches PR-Gewäsch.» (Aus dem deutschen «PLAYBOY») «Dicke Luft in der Smog-Stadt Säo Paulo.» («BILD» über die Protestwelle vor dem Brasilien-GP) «Wenn es ganz ungünstig läuft, gibt es demnächst erstmal ein Anhörungsverfahren vor der Siegerehrung.» (Die «Süddeutsche Zeitung» zum gleichen Thema) «Falls Häkkinen der Held des Grand Prix war, so ist «Eddie The Eagle» der grösste Winter-Olympionike aller Zeiten.» (Der Melbourner «Herald Sun») «Die heutigen Piloten machen den Eindruck, als sei ihr Job so spassig wie jener eines Waffeninspektors in Bagdad.» (Melbournes «Sunday Herald Sun») «Der Mann ist Millionär und sieht ständig aus wie ein ungemachtes Bett.» (Melbournes «Herald Sun» über Jacques Villeneuve) « Das ist das Schöne an Ferrari. Wenn alles verloren scheint, kommt das Meisterstück. » (Aus der «Repubblica») « Er ist gefahren wie eine alte Frau.» (Journalist Mike Doodson in der «FAZ», nachdem er von Schumacher ins Hotel zurückgefahren wurde) «Schumacher macht Häkkinen verrückt. » (Aus dem Londoner «Express») Letzte News 7.9.1998 «Schumacher ist mit keinem Fussballspieler der Gegenwart zu vergleichen. Da fällt mir höchstens Pele ein.» (Gianni Agnelli, graue Eminenz des Fiat - Konzern, über Ferrari-Pilot Michael Schumacher) «Unser Briefing fand auf dem Klo statt.» (Heinz-Harald Frentzen über das Ungarn - Wochenende, als er an einer Salmonellen - Vergiftung erkrankte) «Ich dachte - oh-oh, das wird weh tun.» (Williams - Pilot Jacques Villeneuve über seine Gedanken beim 290-kmffi-Crash am Freitag in Raidillon) «Ich habe nicht mit einem Wintereinbruch gerechnet» (Tyrrell-Pilot Toranosuke Takagi am Freitagmorgen, als das Thermometer kümmerliche 6 Grad zeigte) «Spekulationen über deutsche Fahrer sind immer ein deutsches Thema. Als Unternehmen brauchen wir sie nicht, sie sind sogar kontraproduktiv. Wir fahren um eine Weltmeisterschaft, nicht um eine deutsche Meisterschaft.» (Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert zu Mathias Brunner Motor Sport Aktuell) «Ich kann dazu nur sagen, dass ich keine Forderung gestellt habe, sondern ein Angebot erhalten hatte und auf dieses Angebot zurückgekommen bin. Mir ist nicht klar, was Herr Hubbert weiss oder nicht weiss. Ich persönlich habe zu einer gewissen Zeit ein Gespräch mit Ron Dennis und Norbert Haug gehabt, zusammen mit Willi Weber. Da wollte ich überhaupt nicht über Zahlen reden, weil die im Vorfeld schon klar und gar nie ein Diskussionspunkt waren. Diese Zahlen wurden schon sehr früh genannt. Wenn sich die Zahlen dann von der anderen Seite her ändern und wir damit nicht zufrieden sind, so ist das deren Problem und nicht unseres. Herr Hubbert ist vielleicht nicht ganz in alle Details involviert, um zu wissen, was da wirklich gelaufen ist.» (Michael Schumacher zu Mathias Brunner von Motor Sport Aktuell) «Extreme Forderungen. So extreme Forderungen, dass ich sein Engagement gegenüber der Belegschaft nicht hätte vertreten können» (Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert in den «Salzburger Nachrichten zur Frage, was die Gespräche zwischen Michael Schumacher und Mercedes zum Scheitern gebracht hätten») |